Lohnt sich: Vermögensverwaltung mit ETFs

Was zeichnet eigentlich eine gute Vermögensverwaltung aus? Kann die Kombination aus Vermögensverwaltung und ETFs Vorteile bringen? Wir zeigen Dir, welchen Nutzen Dir der digitale Vermögensverwalter Oskar bringt und wie Du mit Oskar – fernab leidiger Rentendiskussionen – souverän und bequem Vermögen aufbaust.

Definition: Was ist eigentlich eine Vermögensverwaltung?

 

Der Begriff der Vermögensverwaltung ist in Deutschland unscharf definiert. Im Allgemeinen versteht man unter einer Vermögensverwaltung (im Englischen “Asset Management”) Finanzdienstleistungen, deren Geschäftszweck darin besteht, Dein in Finanzinstrumenten angelegtes Vermögen zu verwalten. Dazu zählt es ebenso, die Kapitalanlagen permanent zu optimieren. Zudem können auch Deine individuellen Wertvorstellungen in die Wertpapierauswahl einfließen. Wenn Du beispielsweise keine Rüstungs-Aktien oder Tabak-Aktien im Portfolio halten möchtest, wird Dein Vermögensverwalter alternative Werte, zum Beispiel aus dem Bereich der erneuerbaren Energie, vorschlagen.

Beim Vermögensverwalter Oskar erübrigen sich solche althergebrachten Diskussionen von vornherein. Oskar setzt auf nachhaltige Geldanlage. Das heißt: Unternehmen müssen in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung Qualitätskriterien einhalten. Wer beispielsweise der Umwelt schadet, Waffen herstellt oder unsozial handelt, scheidet für die nachhaltige Anlage aus.

Ab welchem Betrag ist Vermögensverwaltung möglich?

 

Du findest Vermögensverwalter sowohl bei traditionellen Geschäftsbanken und auch außerhalb der Bankbranche. Die Einstiegshürden in die klassische Vermögensverwaltung beginnen bei einer Anlagesumme von mindestens 100.000 Euro. Viele Wealth-Manager, wie sie im Englischen heißen, werden erst ab Anlagebeträgen (Depotwert Deiner Aktien oder ETFs plus Cash-Betrag) von 250.000 Euro tätig. Je elitärer die Mandanten der Vermögensverwalter, desto höher die Einstiegshürde. So findest Du auch Portfoliomanager, die Mindestanlagesummen von 500.000 Euro, 1 Million Euro oder mehr aufrufen. Digitale Vermögensverwaltung ermöglicht hingegen ein erheblich höheres Maß an Flexibilität. Oskar arbeitet kundenindividuell. Du entscheidest, welche Summe Du als Einmalanlage einzahlst und wie hoch Deine Sparrate (ab 25 Euro) sein soll. Wichtiger noch ist die Abstimmung der Risiko-/Chancen-Bereitschaft auf Dein Anlegernaturell. Bei Oskar wählst Du aus mehreren Profilen das zu Dir passende und definierst damit präzise, wie defensiv oder offensiv Du Dein Kapital anlegen möchtest. Dazu stehen Dir von “Oskar 50” (wenig Risiko) bis “Oskar 90” (höchste Renditechance) insgesamt fünf Anlagestrategien zur Verfügung.

Was kostet eine gute Vermögensverwaltung?

 

Bei der klassisch-althergebrachten Vermögensverwaltung musst Du Dich auf eine üppige Palette an Kosten einstellen. Der Fantasie der Anbieter sind keine Grenzen gesetzt. Wenn Du ein Mandat vergibst, zahlst Du beispielsweise eine Art “Grundgebühr”. Je nach individueller Vereinbarung musst Du weitere Kostenposten wie Gewinnbeteiligungen (“Performance-Fees”) oder Pauschalhonorare entrichten. In der Branche gilt das ungeschriebene Gesetz, dass die Gesamtkostenbelastung nicht höher als bei einem klassischen Investmentfonds ausfallen, also unterhalb von etwa 1,5 Prozent bis 2,0 Prozent pro Jahr bleiben sollte. Bei digitaler Vermögensverwaltung fallen keine solch‘ hohen Kosten an. Oskar kann den Kostenvorteil direkt Dich als Anleger und Sparer weitergeben: Die Kosten für alle in Oskar enthaltenen Indexfonds liegen bei nur 0,14% p.a. und sind bereits in den Kursen enthalten. Die Vergütung der professionellen Vermögensverwaltung beläuft sich inklusive aller Kosten für den Wertpapierhandel auf insgesamt 0,8% p.a. für Anlagebeträge ab 10.000 Euro und auf 1% p.a. für Beträge darunter. Kosten für Einrichtung, Schließung, Performance-Beteiligungen, Ausgabeaufschläge, Provisionen oder sonstige Kostenposten gibt es bei Oskar nicht.

Die Rendite einer Vermögensverwaltung

 

Eine dritte Alternative könnte zumindest auf den ersten Blick die Riester-Rente bieten. Bei der Riester-Rente erhältst Du eine Förderung über Zulagen vom Staat. Zu unterscheiden ist die wegen niedriger Zinsen – an Rendite und Bedeutung verlierende – klassische Riester-Variante sowie die fondsgebundene Variante. Die Zulagen vom Staat betragen seit 2018 175 Euro pro Person, die Kinderzulage 185 Euro für bis Ende 2007 geborene Kinder (ab 2008: 300 Euro). Die Riester-Zulagen erhältst Du nur, wenn Du jährlich einen Antrag stellst oder einen Dauerzulagen-Antrag ausfüllst. Für eine volle Riester-Förderung solltest Du vier Prozent Deines Vorjahres-Brutto-Einkommens in die Riester-Rente einzahlen (abzüglich der Riester-Zulagen), mindestens aber 60 Euro. Darunter macht diese Form privater Altersvorsorge-Ergänzung wegen prozentual geringerer Zulagen noch weniger Sinn. Ein Nachteil bei der Riester-Rente aber bleibt: Sie macht Arbeit. Die Anträge müssen korrekt ausgefüllt und gegebenenfalls Nachweise erbracht und aktualisiert werden.

Kostengünstiger: Vermögensverwaltung mit ETFs

 

Aus dieser Konstellation heraus wird es verständlich, dass immer mehr Anleger und Sparer zu digitalen Vermögensverwaltern greifen, anstatt auf einen Ansprechpartner in einer Vermögensverwaltungsabteilung einer Bank zu vertrauen. Digitale Vermögensverwalter sind nicht nur kostengünstiger, sondern auch besonders transparent. Ihr Instrument sind keine Einzelwetten auf eine Aktie oder eine Branche, sie kaufen stattdessen gleich den gesamten Markt mit jeweils vielen Einzelaktien.

Das Buchstaben-Trio hast Du sicher schon einmal gelesen: ETF. Das steht für börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds). Diese Fonds kosten meist nur ein Zehntel dessen, was Du für klassische Investmentfonds zahlst. Schon wenige Indexfonds genügen – und Du bist an 1.000 und mehr Unternehmen in allen wichtigen Märkten und Regionen der Welt investiert. Nimmst Du dann noch einen Anleihen-ETF, eine Rohstoff- und Inflationsschutz-Komponente ins Depot, hast Du Dir ein robustes Portfolio gebaut. Es senkt das Anlagerisiko und glättet nebenher Deine Rendite. Bei Oskar besteht Dein Anlage-Portfolio aus insgesamt zehn klug kombinierten Indexfonds. Das bedeutet: weltweite Abdeckung mit mehr als 10.000 Unternehmen.

Ein Tipp: Je mehr Zeit Du zum Sparen hast, desto mehr empfiehlt es sich, höhere Aktienanteile zu wählen. Das zumindest zeigen die Erfahrungen vieler Jahrzehnte Kapitalmarktforschung. Wir haben für Dich errechnet, welch‘ beeindruckendes Vermögen Du über die Jahre allein durch den “Zinseszins”-Effekt aufbauen kannst

Sparziel Frührente: Aus 25.000 Euro werden 1 Million Euro

 

Wie Du gesehen hast, dient die Vermögensverwaltung Oskar vor allem dem langfristigen Kapitalaufbau. Ein Beispiel zeigt Dir die Kraft des “Zinseszins”-Effektes auf Dein Vermögen: Du startest an Deinem 25-sten Geburtstag mit einer Zuwendung Deiner Eltern und Großeltern von je 12.500 Euro. Anschließend zahlst Du von Deinem Gehalt jeden Monat 350 Euro in Deinen Oskar-Sparplan ein. Weil Du fest entschlossen bist, es besser als die Masse der Konsumenten zu machen, hältst Du eisern durch. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Schon fünf Jahre vor dem offiziellen Renten-Eintrittsalter zeigt Dir Oskar einen Vermögensstand von mehr als 1.016.000 Euro. Das Berechnungsbeispiel unterstellt übrigens die langfristig zu beobachtenden Renditen an den weltweiten Aktienmärkten in Höhe von 8 Prozent pro Jahr. Du siehst: Vermögensverwaltung mit ETFs kann sich wirklich lohnen.

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Disclaimer

Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. Der Wert Deiner Kapitalanlage kann fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bitte beachte unsere Risikohinweise.